Coming Soon

Hier erfahrt ihr alles über die Romane,

 die bald erscheinen werden

Copyright by Pixabay

„Hi, ich bin´s. Anscheinend bist du nicht da.“ Er stoppte. „Verdammt, was rede ich da? Sicherlich sitzt du neben dem Gerät und hörst jedes meiner Worte.“ Wieder Stille. So als hätte er erwartet, dass sie ans Telefon hastete und abnahm.

Das bebende Herz wollte sich nicht beruhigen. Er war einfach verschwunden. Das Einzige was sie hatte, waren Erinnerungen an ihn und die wundervollste Nacht, die sie je mit einem Mann erlebt hatte. Nie zuvor, hatte sie sich lebendiger gefühlt.

Glücklicher.

Befreiter.

„Es tut mir leid, dass ich einfach verschwunden bin. Ich will ehrlich zu dir sein, ich hätte nicht abhauen sollen, ohne mich persönlich von dir zu verabschieden. Ich fühle mich mies. Aber ich wollte dich nicht in Gefahr bringen. Wenn du mich näher kennengelernt hättest, dann … ach was rede ich hier?“ Ein tiefes Seufzen. „Danke, dass ich die Nacht gestern mit dir teilen durfte, Mia. Ich werde dich nie vergessen.“

Ihr Herz hämmerte. Dem würde sie die Meinung geigen. Sie schmiss das Kissen zur Seite und spürte, wie weich ihre Beine waren. Sie rannte zum Telefon.

„Also dann … leb wohl“, sagte er niedergeschlagen.

Ihre Hände zitterten, als sie den Telefonhörer abnahm. „Jetzt hör mal zu, du –“

Doch da war nur das Freizeichen und ein rotes Lämpchen, dass auf dem Gerät blinkte.

„Hi, ich bin´s. Anscheinend bist du nicht da.“ Er stoppte. „Verdammt, was rede ich da? Sicherlich sitzt du neben dem Gerät und hörst jedes meiner Worte.“ Wieder Stille. So als hätte er erwartet, dass sie ans Telefon hastete und abnahm.

Das bebende Herz wollte sich nicht beruhigen. Er war einfach verschwunden. Das Einzige was sie hatte, waren Erinnerungen an ihn und die wundervollste Nacht, die sie je mit einem Mann erlebt hatte. Nie zuvor, hatte sie sich lebendiger gefühlt.

Glücklicher.

Befreiter.

„Es tut mir leid, dass ich einfach verschwunden bin. Ich will ehrlich zu dir sein, ich hätte nicht abhauen sollen, ohne mich persönlich von dir zu verabschieden. Ich fühle mich mies. Aber ich wollte dich nicht in Gefahr bringen. Wenn du mich näher kennengelernt hättest, dann … ach was rede ich hier?“ Ein tiefes Seufzen. „Danke, dass ich die Nacht gestern mit dir teilen durfte, Mia. Ich werde dich nie vergessen.“

Ihr Herz hämmerte. Dem würde sie die Meinung geigen. Sie schmiss das Kissen zur Seite und spürte, wie weich ihre Beine waren. Sie rannte zum Telefon.

„Also dann … leb wohl“, sagte er niedergeschlagen.

Ihre Hände zitterten, als sie den Telefonhörer abnahm. „Jetzt hör mal zu, du –“

Doch da war nur das Freizeichen und ein rotes Lämpchen, dass auf dem Gerät blinkte.

COMING SOON

Release Date: 

2022

© FREEBIE

bei Anmeldung des Newsletters

Romantic-Thriller

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 4 der Heart & Hazard Series – Finstere HOFFNUNG

Mit jedem Schritt, mit dem er sich ihr näherte, wurden seine Beine weicher. Er zwang sich zur Besinnung, selbst wenn er das Gefühl hatte, dass dieser Raum einer Zelle glich. Nur freundlicher ausgestattet. Die Frau auf dem Stuhl wandte sich nicht zu ihm um. Es war schmerzhaft, sie so abwesend zu sehen. Seine Stimme verlor jegliche Stärke. „Hallo Becky.“
Nichts.
Kein Wort.
Keine Regung.
Hatte er zu leise gesprochen?
Das blasse Gesicht, in das er schaute, wirkte kränklich und zeigte keinerlei Regung. Vollkommen in weißes Leinen gekleidet sah sie aus wie ein Geist. Die Hände lagen, wie bei einem Gebet, im Schoss gefaltet. Ihr schulterlanges, blondes Haar sah sorgfältig gekämmt aus.
Es erfüllte John mit Furcht und Besorgnis Becky so zu sehen. Als wäre sie zwar da, aber nicht recht anwesend. Es zog schmerzhaft in seiner Brust. Sie hatte mit den Erlebnissen in der Organisation einen Schlussstrich ziehen wollen. Alles daran vergessen und die geschundenen Wunden heilen lassen. Doch jetzt saß sie auf einem harten Stuhl und starrte in die Dunkelheit. Vollkommen regungslos glich sie einer Porzellanpuppe. Statuenhaft und zerbrechlich. Sie hatte seit fast drei Monaten kein Wort mehr gesprochen und trotzdem schleppte Terry ihn hier her?
Mit zitternden Fingern zog John einen Stuhl zu sich, um sich zu setzen. „Es freut mich, dich zu sehen.“
Nichts.
Keine Bewegung.
Nicht mal ein Lächeln.
In seinem Schoss ballte er die Hände zu Fäusten und versuchte, die Wut über die Organisation und dessen Verbrechen in sich zu unterdrücken. Es war alles deren schuld.
„Was hat Blizzard bloß mit dir angerichtet?“ Johns Stimme brach. Ihr weggetretener Anblick traf ihn härter, als er sich eingestehen wollte. Den brodelnden Zorn verdrängte er und krallte die Finger in den Stuhlsitz, um nicht gänzlich die Kontrolle über seine Selbstbeherrschung zu verlieren.
„Becky? Ich bin es, John. Kennst du mich?“ Allein die Frage auszusprechen, bereitete ihm Kopfschmerzen.
Ihr Atemzüge waren geruhsam und gleichmäßig. Er hatte gehofft, dass sie ihn zumindest ansehen würde. Doch ihre Aufmerksamkeit galt einem Punkt im Garten. Nicht ihm. Sein Magen verkrampfte. Er ertrug es nicht, sie so gebrochen zu sehen. Einsam und in sich gekehrt. Vollkommen abgeschottet vom realen Leben. Er hatte gehofft, dass sie endgültig mit Blizzard abschließen würde. Aber nicht hier, nicht so.
„Ich bin´s der verrückte Laberkopf. Erinnerst du dich?“, bohrte er weiter. Scheinbar redete er gegen eine undurchdringbare Mauer, denn sie blieb vollkommen still.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 4 der Heart & Hazard Series – Finstere HOFFNUNG

Mit jedem Schritt, mit dem er sich ihr näherte, wurden seine Beine weicher. Er zwang sich zur Besinnung, selbst wenn er das Gefühl hatte, dass dieser Raum einer Zelle glich. Nur freundlicher ausgestattet. Die Frau auf dem Stuhl wandte sich nicht zu ihm um. Es war schmerzhaft, sie so abwesend zu sehen. Seine Stimme verlor jegliche Stärke. „Hallo Becky.“
Nichts.
Kein Wort.
Keine Regung.
Hatte er zu leise gesprochen?
Das blasse Gesicht, in das er schaute, wirkte kränklich und zeigte keinerlei Regung. Vollkommen in weißes Leinen gekleidet sah sie aus wie ein Geist. Die Hände lagen, wie bei einem Gebet, im Schoss gefaltet. Ihr schulterlanges, blondes Haar sah sorgfältig gekämmt aus.
Es erfüllte John mit Furcht und Besorgnis Becky so zu sehen. Als wäre sie zwar da, aber nicht recht anwesend. Es zog schmerzhaft in seiner Brust. Sie hatte mit den Erlebnissen in der Organisation einen Schlussstrich ziehen wollen. Alles daran vergessen und die geschundenen Wunden heilen lassen. Doch jetzt saß sie auf einem harten Stuhl und starrte in die Dunkelheit. Vollkommen regungslos glich sie einer Porzellanpuppe. Statuenhaft und zerbrechlich. Sie hatte seit fast drei Monaten kein Wort mehr gesprochen und trotzdem schleppte Terry ihn hier her?
Mit zitternden Fingern zog John einen Stuhl zu sich, um sich zu setzen. „Es freut mich, dich zu sehen.“
Nichts.
Keine Bewegung.
Nicht mal ein Lächeln.
In seinem Schoss ballte er die Hände zu Fäusten und versuchte, die Wut über die Organisation und dessen Verbrechen in sich zu unterdrücken. Es war alles deren schuld.
„Was hat Blizzard bloß mit dir angerichtet?“ Johns Stimme brach. Ihr weggetretener Anblick traf ihn härter, als er sich eingestehen wollte. Den brodelnden Zorn verdrängte er und krallte die Finger in den Stuhlsitz, um nicht gänzlich die Kontrolle über seine Selbstbeherrschung zu verlieren.
„Becky? Ich bin es, John. Kennst du mich?“ Allein die Frage auszusprechen, bereitete ihm Kopfschmerzen.
Ihr Atemzüge waren geruhsam und gleichmäßig. Er hatte gehofft, dass sie ihn zumindest ansehen würde. Doch ihre Aufmerksamkeit galt einem Punkt im Garten. Nicht ihm. Sein Magen verkrampfte. Er ertrug es nicht, sie so gebrochen zu sehen. Einsam und in sich gekehrt. Vollkommen abgeschottet vom realen Leben. Er hatte gehofft, dass sie endgültig mit Blizzard abschließen würde. Aber nicht hier, nicht so.
„Ich bin´s der verrückte Laberkopf. Erinnerst du dich?“, bohrte er weiter. Scheinbar redete er gegen eine undurchdringbare Mauer, denn sie blieb vollkommen still.

Band 4 der Heart & Hazard Series

 

Release Date: 2022

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Der aufopferungsvolle, rührende Einsatz eines Mannes, der sich um eine fremde Frau kümmert, obwohl sie ihn vor geraumer Zeit verstoßen hat.

Viel Spaß mit Becky & John

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 5 der Heart & Hazard Series – Düsteres VERTRAUEN

Die Finger um den Waffengriff verkrampften bereits, weil ihre Nerven so angespannt waren. Der Schweiß lief ihr von der Stirn. Vereinzelte Haarsträhnen klebten unangenehm im Nacken. Sie beeilte sich, um sich den Stimmen zu nähern. Karen musste ihn erwischen, ehe er bei dessen Vorgesetzten, dem Falken, Bericht erstatten konnte. Sie durfte ihn nicht entkommen lassen, dann wäre sämtliche Anstrengung für umsonst gewesen. Endlich waren die Stimmen lauter und deutlicher. Sie mussten ganz in der Nähe stehen. Hochkonzentriert versuchte sie dem Gespräch zu folgen, während sie sich seitlich an die Beifahrerseite der Karosserie eines dunkelgrünen Jeeps presste. Als sie plötzlich ein Klicken dicht an ihrem Ohr hörte und die Mündung einer Pistole im Nacken prickelte, hielt sie den Atem an. Die tiefe männliche Stimme von eben war direkt hinter ihr. „Waffe weg! Na los!“ Karens Blutdruck sackte in den Keller. Geschlagen schmiss sie die Waffe weit von sich weg, sodass sie hörbar über den Boden schlitterte. Mit erhobenen Händen richtete sie sich auf. Der Mann stieß unsanft gegen ihre Schulter, um sie zum Gehen aufzufordern. Sie musste sich schnell etwas einfallen lassen, ehe…

Erst als der Bastard sie um den Wagen bugsierte, erkannte Karen das volle Ausmaß der Katastrophe. In einem Halbkreis keine zweihundert Meter vor ihr standen mindestens acht Männer. Acht Männer mit der Statur eines massiven Schranks und bis auf die Zähne bewaffnet. Beim Anblick der Spionin richteten sie die Pistolen auf sie. Und als wäre das nicht schon genug, musste Karen mit ansehen, wie eine Frau näher trat. Die Frau, die sie nie wieder sehen wollte. Vor der sie innerlich vor Furcht erzitterte. Der Frau, der sie einen Gefallen schuldete, um ihr eigenes Leben zu verschonen. 

Band 5 der Heart & Hazard Series

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 5 der Heart & Hazard Series – Düsteres VERTRAUEN

 

Die Finger um den Waffengriff verkrampften bereits, weil ihre Nerven so angespannt waren. Der Schweiß lief ihr von der Stirn. Vereinzelte Haarsträhnen klebten unangenehm im Nacken. Sie beeilte sich, um sich den Stimmen zu nähern. Karen musste ihn erwischen, ehe er bei dessen Vorgesetzten, dem Falken, Bericht erstatten konnte. Sie durfte ihn nicht entkommen lassen, dann wäre sämtliche Anstrengung für umsonst gewesen. Endlich waren die Stimmen lauter und deutlicher. Sie mussten ganz in der Nähe stehen. Hochkonzentriert versuchte sie dem Gespräch zu folgen, während sie sich seitlich an die Beifahrerseite der Karosserie eines dunkelgrünen Jeeps presste. Als sie plötzlich ein Klicken dicht an ihrem Ohr hörte und die Mündung einer Pistole im Nacken prickelte, hielt sie den Atem an. Die tiefe männliche Stimme von eben war direkt hinter ihr. „Waffe weg! Na los!“ Karens Blutdruck sackte in den Keller. Geschlagen schmiss sie die Waffe weit von sich weg, sodass sie hörbar über den Boden schlitterte. Mit erhobenen Händen richtete sie sich auf. Der Mann stieß unsanft gegen ihre Schulter, um sie zum Gehen aufzufordern. Sie musste sich schnell etwas einfallen lassen, ehe…

Erst als der Bastard sie um den Wagen bugsierte, erkannte Karen das volle Ausmaß der Katastrophe. In einem Halbkreis keine zweihundert Meter vor ihr standen mindestens acht Männer. Acht Männer mit der Statur eines massiven Schranks und bis auf die Zähne bewaffnet. Beim Anblick der Spionin richteten sie die Pistolen auf sie. Und als wäre das nicht schon genug, musste Karen mit ansehen, wie eine Frau näher trat. Die Frau, die sie nie wieder sehen wollte. Vor der sie innerlich vor Furcht erzitterte. Der Frau, der sie einen Gefallen schuldete, um ihr eigenes Leben zu verschonen. 

 

Release Date: 2022/ 2023

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Die unterschiedlichen emotionalen Wege eines Mannes und einer Frau, die eigentlich füreinander bestimmt sind, obwohl sie es sich nicht eingestehen wollen.

Viel Spaß mit Karen & James

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 6 der Heart & Hazard Series – Tiefer FALL

Das Herz von Chloé flatterte. Sie wusste nicht wieso, doch es kribbelte in ihren Eingeweiden, als sie dem Mann unmittelbar vor sich tief in die Augen sah. Wow! So ein äußerst attraktiver Mann sollte der Anführer einer grauenhaften Organisation sein? Sie konnte es sich kaum vorstellen. Aber neben dem wild entschlossenen Antlitz und dem Funkeln in seinen Augen merkte sie, dass er einen erschöpften Eindruck auf sie machte. Dunkle Augenringe zierte die Haut. Das Gesicht wirkte eingefallen. Weil er so dicht bei ihr stand, konnte sie die Wärme seiner Person spüren, die sie umgab. Als er gemächlich um sie kreiste, schlug ihr Herz wie wild, erst recht, weil er sie nicht aus den Augen ließ. In ihren Augenwinkeln erkannte sie neben einzelnen Bluttropfen auf dem Stoff seiner rechten Hosentasche ebenfalls ein Stück seines Handgelenks. Der Ärmel des Hemdes war hochgerutscht und sie erkannte Narben, die Schnittwunden ähnelten. Schnittwunden? In der Nähe der Pulsader? Alarmierend richtete sie den Blick zu dem Sessel, auf dem er gerade noch saß. Darüber hatte sie noch gar nicht nachgedacht. Was, wenn er mit einem Messer oder ähnlichem auf sie losgehen würde? Was, wenn er sie während des Akts verletzen wollte um seinen kranken Fantasien nachzugehen? Was, wenn all diese Spielchen mit der Lampe oder das Herumschleichen ihrer Person nur der Startschuss für ein krankes Spiel war? Ihr wurde speiübel. Am liebsten wollte sie raus rennen. Doch das ging nicht. Sie würde es schaffen. Ganz gleich, was noch kommen würde. Man verließ sich auf sie. Sie würde den Grundstein für diese Mission legen. Würde sie es nicht schaffen, scheiterte auch die Mission.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 6 der Heart & Hazard Series – Tiefer FALL

 

Das Herz von Chloé flatterte. Sie wusste nicht wieso, doch es kribbelte in ihren Eingeweiden, als sie dem Mann unmittelbar vor sich tief in die Augen sah. Wow! So ein äußerst attraktiver Mann sollte der Anführer einer grauenhaften Organisation sein? Sie konnte es sich kaum vorstellen. Aber neben dem wild entschlossenen Antlitz und dem Funkeln in seinen Augen merkte sie, dass er einen erschöpften Eindruck auf sie machte. Dunkle Augenringe zierte die Haut. Das Gesicht wirkte eingefallen. Weil er so dicht bei ihr stand, konnte sie die Wärme seiner Person spüren, die sie umgab. Als er gemächlich um sie kreiste, schlug ihr Herz wie wild, erst recht, weil er sie nicht aus den Augen ließ. In ihren Augenwinkeln erkannte sie neben einzelnen Bluttropfen auf dem Stoff seiner rechten Hosentasche ebenfalls ein Stück seines Handgelenks. Der Ärmel des Hemdes war hochgerutscht und sie erkannte Narben, die Schnittwunden ähnelten. Schnittwunden? In der Nähe der Pulsader? Alarmierend richtete sie den Blick zu dem Sessel, auf dem er gerade noch saß. Darüber hatte sie noch gar nicht nachgedacht. Was, wenn er mit einem Messer oder ähnlichem auf sie losgehen würde? Was, wenn er sie während des Akts verletzen wollte um seinen kranken Fantasien nachzugehen? Was, wenn all diese Spielchen mit der Lampe oder das Herumschleichen ihrer Person nur der Startschuss für ein krankes Spiel war? Ihr wurde speiübel. Am liebsten wollte sie raus rennen. Doch das ging nicht. Sie würde es schaffen. Ganz gleich, was noch kommen würde. Man verließ sich auf sie. Sie würde den Grundstein für diese Mission legen. Würde sie es nicht schaffen, scheiterte auch die Mission.

Band 6 der Heart & Hazard Series

 

Release Date: 2023

Als eBook und Printversion

 

Der beharrliche Weg einer Frau, der die hohen Mauern eines einsamen Mannes mit aller Gewalt einstürzt und ihm zeigt, was es heißt zu l(i)eben, obwohl er bereits aufgegeben hat.

Viel Spaß mit Chloé & Sebastian

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 7 der Heart & Hazard Series – vorläufiger Arbeitstitel: Machtlose ENTHÜLLUNG

Abbildung folgt

Was machten die fremden Leute da? Wieso taten sie das? Wo wollten sie seine Eltern hinbringen? Dem neunjährigen Jungen liefen bittere Tränen über die Wangen. So schnell er konnte rannte er auf sie zu und kreischte nach seinem Vater, dessen Augen geschlossen waren, als sie ihn in den Wagen verfrachteten. Der Junge war nicht schnell genug. Er musste mit ansehen, wie der Wagen anfuhr und die Tür zugeknallt wurde. Nein! Das durften sie nicht! Sie durften ihm seine Eltern nicht wegnehmen! Gellend ertönte sein Ruf. Unter den nackten Füßen schmerzte der harte Asphalt. Dann ging alles blitzschnell. Helles Licht tauchte hinter ihm im Dunkeln auf. Er vernahm die wilden Rufe seiner Nanny. Als ein Fahrzeug hinter ihm laut quietschte, konnte sie Schlimmeres verhindern und ihn rechtzeitig von der Straße zerren. In ihrem festen Griff schlug er wild um sich, bis er los kam. Mitten im Lauf schnappte er nach dem Amulett seiner Mutter und rannte wie vom Teufel besessen flennend in das Haus. Dicht gefolgt von seiner übelgelaunten Nanny. Sie schimpfte mit ihm. Doch er ignorierte es. Aufgewühlt rannte er die Treppenstufen hinauf in das Zimmer seiner Schwester. Er musste sie wecken. Er musste ihr erzählen, was er gerade gesehen hatte. Wie diese Fremden ihre Eltern mitnahmen. Wie heftig Daddy gekämpft hatte und Mami ihre teure Kette verlor. Doch als das Mädchen ihre verschlafenen Augen öffnete, weil er so heftig an ihren Schultern rüttelte, stoppte er in seinem Eifer. Ihr unschuldiger, müder Blick ließ ihn zweifeln. Er war unsicher. Nein! Er wollte seiner kleinen sechsjährigen Schwester das nicht erzählen. Sie war noch klein. Sicher würde sie das noch weniger verstehen, als er. Nein, das konnte er ihr nicht antun. Seine Eltern waren fort. Also war er jetzt der ältere der Familie und musste sie beschützen. Er musste stark für sie bleiben…

Abbildung folgt

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 7 der Heart & Hazard Series – vorläufiger Arbeitstitel: Machtlose ENTHÜLLUNG

 

Was machten die fremden Leute da? Wieso taten sie das? Wo wollten sie seine Eltern hinbringen? Dem neunjährigen Jungen liefen bittere Tränen über die Wangen. So schnell er konnte rannte er auf sie zu und kreischte nach seinem Vater, dessen Augen geschlossen waren, als sie ihn in den Wagen verfrachteten. Der Junge war nicht schnell genug. Er musste mit ansehen, wie der Wagen anfuhr und die Tür zugeknallt wurde. Nein! Das durften sie nicht! Sie durften ihm seine Eltern nicht wegnehmen! Gellend ertönte sein Ruf. Unter den nackten Füßen schmerzte der harte Asphalt. Dann ging alles blitzschnell. Helles Licht tauchte hinter ihm im Dunkeln auf. Er vernahm die wilden Rufe seiner Nanny. Als ein Fahrzeug hinter ihm laut quietschte, konnte sie Schlimmeres verhindern und ihn rechtzeitig von der Straße zerren. In ihrem festen Griff schlug er wild um sich, bis er los kam. Mitten im Lauf schnappte er nach dem Amulett seiner Mutter und rannte wie vom Teufel besessen flennend in das Haus. Dicht gefolgt von seiner übelgelaunten Nanny. Sie schimpfte mit ihm. Doch er ignorierte es. Aufgewühlt rannte er die Treppenstufen hinauf in das Zimmer seiner Schwester. Er musste sie wecken. Er musste ihr erzählen, was er gerade gesehen hatte. Wie diese Fremden ihre Eltern mitnahmen. Wie heftig Daddy gekämpft hatte und Mami ihre teure Kette verlor. Doch als das Mädchen ihre verschlafenen Augen öffnete, weil er so heftig an ihren Schultern rüttelte, stoppte er in seinem Eifer. Ihr unschuldiger, müder Blick ließ ihn zweifeln. Er war unsicher. Nein! Er wollte seiner kleinen sechsjährigen Schwester das nicht erzählen. Sie war noch klein. Sicher würde sie das noch weniger verstehen, als er. Nein, das konnte er ihr nicht antun. Seine Eltern waren fort. Also war er jetzt der ältere der Familie und musste sie beschützen. Er musste stark für sie bleiben…

 

Release Date: 2023/2024

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Ein von schweren Schicksalsschlägen geplagter Mann und überzeugter Pessimist trifft auf eine Frau, die in ihm die Bedeutung von Liebe und Hoffnung wieder aufblühen lässt. 

Viel Spaß mit Tammy & Ben

 

 

 

COMING SOON

 

Release Date: 

Winter 2022

 

Als eBook und Printversion 

 

Romantic-Thriller

>>“Es gibt zwei Regeln: Keine Berührungen und keine Küsse.“ 

Nicky war eine Frau mit Feuer. Das gefiel ihm.

Diese dämlichen Regeln allerdings nicht.<<

 

 

 

 

COMING SOON

 

Release Date: 

2022/2023

 

Als eBook und Printversion 

 

Romantic-Thriller

Die LÜGE würde alles zunichtemachen, was sie einst miteinander verband.

Aber würde die bittersüße WAHRHEIT jemals ans Tageslicht kommen, wäre die Zerstörung viel gravierender.