Coming Soon

Hier erfahrt ihr alles über die Romane,

 die bald erscheinen werden

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 3 der Heart & Hazard Series – Verhängnisvoller VERRAT

„Hast du überhaupt mitbekommen, was ich dir gesagt habe?“ Ein sachtes Lächeln lag auf seinen Lippen. Ein warmherziges Lächeln, das sie schon lange nicht mehr bei ihm gesehen hatte. Verdutzt dachte sie nach. Grübelte, was er damit meinen könnte, kam jedoch nicht darauf.

„Wie kannst du dich so abwenden?“ Gekränkt blieb er mitten im Zimmer stehen. „Es muss dich wirklich schwer getroffen haben, dass du mir die kalte Schulter zeigst.“

Plötzlich wurde ihr klar, wovon er sprach. „Was erwartest du von mir, Mitch?“, fauchte Audrey. „Hast du etwa geglaubt, dass ich einfach einen kleinen Schalter in meinem Kopf umlege und alles ist wie vor Jahren?“

„Nein, das erwarte ich nicht. Ich muss nur wissen, ob du heute genauso fühlst wie ich, bevor wir überhaupt weiter machen.“ 

Sie verschränkte ihre Arme. „Und wenn es nicht so sein sollte?“ Sie wünschte, sie hätte es niemals ausgesprochen. Der schockierte Ausdruck auf seinem Gesicht ließ ihn alt und erschöpft wirken. Ohne etwas zu sagen, ging er an ihr vorbei und öffnete die Zimmertür. 

„Mitch, warte. So war das nicht gemeint.“

Er blieb im Hotelflur stehen. „Leb wohl, Audrey!“

„Nein, Mitch, bitte warte doch. Lass mich–“

Ein langer, heftiger Kuss brachte sie zum Schweigen. Ein Kuss, der ihr den Atem raubte und die Sinne vernebelte. Ihr Herz raste und schlug schmerzhaft gegen den Brustkorb. Ein letzter liebevoller Kuss. Ein Kuss zum Abschied. So schnell wie es begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei und Mitch verschwand. Was hatte sie bloß getan?

Band 3 der Heart & Hazard Series

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 3 der Heart & Hazard Series – Verhängnisvoller VERRAT

 

„Hast du überhaupt mitbekommen, was ich dir gesagt habe?“ Ein sachtes Lächeln lag auf seinen Lippen. Ein warmherziges Lächeln, das sie schon lange nicht mehr bei ihm gesehen hatte. Verdutzt dachte sie nach. Grübelte, was er damit meinen könnte, kam jedoch nicht darauf.

„Wie kannst du dich so abwenden?“ Gekränkt blieb er mitten im Zimmer stehen. „Es muss dich wirklich schwer getroffen haben, dass du mir die kalte Schulter zeigst.“

Plötzlich wurde ihr klar, wovon er sprach. „Was erwartest du von mir, Mitch?“, fauchte Audrey. „Hast du etwa geglaubt, dass ich einfach einen kleinen Schalter in meinem Kopf umlege und alles ist wie vor Jahren?“

„Nein, das erwarte ich nicht. Ich muss nur wissen, ob du heute genauso fühlst wie ich, bevor wir überhaupt weiter machen.“ 

Sie verschränkte ihre Arme. „Und wenn es nicht so sein sollte?“ Sie wünschte, sie hätte es niemals ausgesprochen. Der schockierte Ausdruck auf seinem Gesicht ließ ihn alt und erschöpft wirken. Ohne etwas zu sagen, ging er an ihr vorbei und öffnete die Zimmertür. 

„Mitch, warte. So war das nicht gemeint.“

Er blieb im Hotelflur stehen. „Leb wohl, Audrey!“

„Nein, Mitch, bitte warte doch. Lass mich–“

Ein langer, heftiger Kuss brachte sie zum Schweigen. Ein Kuss, der ihr den Atem raubte und die Sinne vernebelte. Ihr Herz raste und schlug schmerzhaft gegen den Brustkorb. Ein letzter liebevoller Kuss. Ein Kuss zum Abschied. So schnell wie es begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei und Mitch verschwand. Was hatte sie bloß getan?

 

Release Date: Frühjahr 2021

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Kurz vor seinem Abtreten setzt ein Mann alle Hebel in Bewegung um einer Verflossenen seine Liebe zu gestehen, obwohl ihm bewusst ist, dass ihm keine Zeit mehr bleibt.

Viel Spaß mit Audrey & Mitch

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 4 der Heart & Hazard Series – Finstere HOFFNUNG

Es erfüllte John mit Furcht und Besorgnis Becky so abwesend zu sehen. Als wäre sie zwar da, aber nicht wirklich hier. Es zog schmerzhaft in seiner Brust. Sie wollte mit der Organisation abschließen. Wollte ein für alle Mal vergessen. Stattdessen saß sie wie eine Puppe geistig nicht anwesend auf einem harten Stuhl und starrte in die Dunkelheit. Ohne jegliche Reaktion. Sie hatte seit fast zwei Jahren kein Wort mehr gesprochen und trotzdem schleppte Terry Maguire ihn hier her? „Es freut mich, dich zu sehen.“ Seine Finger streckte er nach einem zweiten Stuhl aus und bemerkte, wie sehr sie zitterten. In gewissen Abstand setzte er sich neben sie und blickte sie an. Nichts. Keine Reaktion, kein Lächeln. Von der Seite aus konnte er ihr nicht mal in die wundervollen tiefblauen Augen sehen. Er ballte die Hände zu Fäusten und versuchte sich zusammen zu reißen. Versuchte, die Wut über die Organisation in sich zu zügeln. Bloß diese Schwerverbrecher hatten Becky zu dem gemacht, was sie nun war. Eine einsame,  junge Frau, die ihr restliches langes Leben in einer Psychiatrie unter ärztlicher Aufsicht verbringen müsste. „Was haben Sie mit dir gemacht?“, stieß er wispernd aus. Seine Finger krallten sich in den Sitz. Brauchte jetzt irgendeinen Halt um nicht der Wut die Oberhand zu geben. „Becky?“, raunte er, „Ich bin es, John. Kennst du mich noch?“ Zum wiederholten Male bewegte sie sich nicht. Keine Miene wurde verzogen. Keine innigen tiefen Blicke ausgetauscht. Nichts. Ihr Atem ging langsam und gleichmäßig, während sie einen bestimmten Punkt vor dem Fenster fixierte und nicht losließ. In seinem Inneren wühlte sich etwas zusammen. Die Luft in diesem Raum wurde dünner. Er musste hier raus. Er konnte es nicht ertragen, sie so kaputt zu sehen. So einsam und allein in sich zurückgezogen.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 4 der Heart & Hazard Series – Finstere HOFFNUNG

 

Es erfüllte John mit Furcht und Besorgnis Becky so abwesend zu sehen. Als wäre sie zwar da, aber nicht wirklich hier. Es zog schmerzhaft in seiner Brust. Sie wollte mit der Organisation abschließen. Wollte ein für alle Mal vergessen. Stattdessen saß sie wie eine Puppe geistig nicht anwesend auf einem harten Stuhl und starrte in die Dunkelheit. Ohne jegliche Reaktion. Sie hatte seit fast zwei Jahren kein Wort mehr gesprochen und trotzdem schleppte Terry Maguire ihn hier her? „Es freut mich, dich zu sehen.“ Seine Finger streckte er nach einem zweiten Stuhl aus und bemerkte, wie sehr sie zitterten. In gewissen Abstand setzte er sich neben sie und blickte sie an. Nichts. Keine Reaktion, kein Lächeln. Von der Seite aus konnte er ihr nicht mal in die wundervollen tiefblauen Augen sehen. Er ballte die Hände zu Fäusten und versuchte sich zusammen zu reißen. Versuchte, die Wut über die Organisation in sich zu zügeln. Bloß diese Schwerverbrecher hatten Becky zu dem gemacht, was sie nun war. Eine einsame,  junge Frau, die ihr restliches langes Leben in einer Psychiatrie unter ärztlicher Aufsicht verbringen müsste. „Was haben Sie mit dir gemacht?“, stieß er wispernd aus. Seine Finger krallten sich in den Sitz. Brauchte jetzt irgendeinen Halt um nicht der Wut die Oberhand zu geben. „Becky?“, raunte er, „Ich bin es, John. Kennst du mich noch?“ Zum wiederholten Male bewegte sie sich nicht. Keine Miene wurde verzogen. Keine innigen tiefen Blicke ausgetauscht. Nichts. Ihr Atem ging langsam und gleichmäßig, während sie einen bestimmten Punkt vor dem Fenster fixierte und nicht losließ. In seinem Inneren wühlte sich etwas zusammen. Die Luft in diesem Raum wurde dünner. Er musste hier raus. Er konnte es nicht ertragen, sie so kaputt zu sehen. So einsam und allein in sich zurückgezogen.

Band 4 der Heart & Hazard Series

 

Release Date: Sommer 2021

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Der aufopferungsvolle, rührende Einsatz eines Mannes, der sich um eine fremde Frau in ihrem geistesabwesenden Zustand kümmert, obwohl sie ihn vor geraumer Zeit verstoßen hat.

Viel Spaß mit Becky & John

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 5 der Heart & Hazard Series – Düsteres VERTRAUEN

Die Finger um den Waffengriff verkrampften bereits, weil ihre Nerven so angespannt waren. Der Schweiß lief ihr von der Stirn. Vereinzelte Haarsträhnen klebten unangenehm im Nacken. Sie beeilte sich, um sich den Stimmen zu nähern. Karen musste ihn erwischen, ehe er bei dessen Vorgesetzten, dem Falken, Bericht erstatten konnte. Sie durfte ihn nicht entkommen lassen, dann wäre sämtliche Anstrengung für umsonst gewesen. Endlich waren die Stimmen lauter und deutlicher. Sie mussten ganz in der Nähe stehen. Hochkonzentriert versuchte sie dem Gespräch zu folgen, während sie sich seitlich an die Beifahrerseite der Karosserie eines dunkelgrünen Jeeps presste. Als sie plötzlich ein Klicken dicht an ihrem Ohr hörte und die Mündung einer Pistole im Nacken prickelte, hielt sie den Atem an. Die tiefe männliche Stimme von eben war direkt hinter ihr. „Waffe weg! Na los!“ Karens Blutdruck sackte in den Keller. Geschlagen schmiss sie die Waffe weit von sich weg, sodass sie hörbar über den Boden schlitterte. Mit erhobenen Händen richtete sie sich auf. Der Mann stieß unsanft gegen ihre Schulter, um sie zum Gehen aufzufordern. Sie musste sich schnell etwas einfallen lassen, ehe…

Erst als der Bastard sie um den Wagen bugsierte, erkannte Karen das volle Ausmaß der Katastrophe. In einem Halbkreis keine zweihundert Meter vor ihr standen mindestens acht Männer. Acht Männer mit der Statur eines massiven Schranks und bis auf die Zähne bewaffnet. Beim Anblick der Spionin richteten sie die Pistolen auf sie. Und als wäre das nicht schon genug, musste Karen mit ansehen, wie eine Frau näher trat. Die Frau, die sie nie wieder sehen wollte. Vor der sie innerlich vor Furcht erzitterte. Der Frau, der sie einen Gefallen schuldete, um ihr eigenes Leben zu verschonen. 

Band 5 der Heart & Hazard Series

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 5 der Heart & Hazard Series – Düsteres VERTRAUEN

 

Die Finger um den Waffengriff verkrampften bereits, weil ihre Nerven so angespannt waren. Der Schweiß lief ihr von der Stirn. Vereinzelte Haarsträhnen klebten unangenehm im Nacken. Sie beeilte sich, um sich den Stimmen zu nähern. Karen musste ihn erwischen, ehe er bei dessen Vorgesetzten, dem Falken, Bericht erstatten konnte. Sie durfte ihn nicht entkommen lassen, dann wäre sämtliche Anstrengung für umsonst gewesen. Endlich waren die Stimmen lauter und deutlicher. Sie mussten ganz in der Nähe stehen. Hochkonzentriert versuchte sie dem Gespräch zu folgen, während sie sich seitlich an die Beifahrerseite der Karosserie eines dunkelgrünen Jeeps presste. Als sie plötzlich ein Klicken dicht an ihrem Ohr hörte und die Mündung einer Pistole im Nacken prickelte, hielt sie den Atem an. Die tiefe männliche Stimme von eben war direkt hinter ihr. „Waffe weg! Na los!“ Karens Blutdruck sackte in den Keller. Geschlagen schmiss sie die Waffe weit von sich weg, sodass sie hörbar über den Boden schlitterte. Mit erhobenen Händen richtete sie sich auf. Der Mann stieß unsanft gegen ihre Schulter, um sie zum Gehen aufzufordern. Sie musste sich schnell etwas einfallen lassen, ehe…

Erst als der Bastard sie um den Wagen bugsierte, erkannte Karen das volle Ausmaß der Katastrophe. In einem Halbkreis keine zweihundert Meter vor ihr standen mindestens acht Männer. Acht Männer mit der Statur eines massiven Schranks und bis auf die Zähne bewaffnet. Beim Anblick der Spionin richteten sie die Pistolen auf sie. Und als wäre das nicht schon genug, musste Karen mit ansehen, wie eine Frau näher trat. Die Frau, die sie nie wieder sehen wollte. Vor der sie innerlich vor Furcht erzitterte. Der Frau, der sie einen Gefallen schuldete, um ihr eigenes Leben zu verschonen. 

 

Release Date: Herbst / Winter 2021

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Die unterschiedlichen emotionalen Wege eines Mannes und einer Frau, die eigentlich füreinander bestimmt sind, obwohl sie es sich nicht eingestehen wollen.

Viel Spaß mit Karen & James

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 6 der Heart & Hazard Series – Tiefer FALL

Das Herz von Chloé flatterte. Sie wusste nicht wieso, doch es kribbelte in ihren Eingeweiden, als sie dem Mann unmittelbar vor sich tief in die Augen sah. Wow! So ein äußerst attraktiver Mann sollte der Anführer einer grauenhaften Organisation sein? Sie konnte es sich kaum vorstellen. Aber neben dem wild entschlossenen Antlitz und dem Funkeln in seinen Augen merkte sie, dass er einen erschöpften Eindruck auf sie machte. Dunkle Augenringe zierte die Haut. Das Gesicht wirkte eingefallen. Weil er so dicht bei ihr stand, konnte sie die Wärme seiner Person spüren, die sie umgab. Als er gemächlich um sie kreiste, schlug ihr Herz wie wild, erst recht, weil er sie nicht aus den Augen ließ. In ihren Augenwinkeln erkannte sie neben einzelnen Bluttropfen auf dem Stoff seiner rechten Hosentasche ebenfalls ein Stück seines Handgelenks. Der Ärmel des Hemdes war hochgerutscht und sie erkannte Narben, die Schnittwunden ähnelten. Schnittwunden? In der Nähe der Pulsader? Alarmierend richtete sie den Blick zu dem Sessel, auf dem er gerade noch saß. Darüber hatte sie noch gar nicht nachgedacht. Was, wenn er mit einem Messer oder ähnlichem auf sie losgehen würde? Was, wenn er sie während des Akts verletzen wollte um seinen kranken Fantasien nachzugehen? Was, wenn all diese Spielchen mit der Lampe oder das Herumschleichen ihrer Person nur der Startschuss für ein krankes Spiel war? Ihr wurde speiübel. Am liebsten wollte sie raus rennen. Doch das ging nicht. Sie würde es schaffen. Ganz gleich, was noch kommen würde. Man verließ sich auf sie. Sie würde den Grundstein für diese Mission legen. Würde sie es nicht schaffen, scheiterte auch die Mission.

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 6 der Heart & Hazard Series – Tiefer FALL

 

Das Herz von Chloé flatterte. Sie wusste nicht wieso, doch es kribbelte in ihren Eingeweiden, als sie dem Mann unmittelbar vor sich tief in die Augen sah. Wow! So ein äußerst attraktiver Mann sollte der Anführer einer grauenhaften Organisation sein? Sie konnte es sich kaum vorstellen. Aber neben dem wild entschlossenen Antlitz und dem Funkeln in seinen Augen merkte sie, dass er einen erschöpften Eindruck auf sie machte. Dunkle Augenringe zierte die Haut. Das Gesicht wirkte eingefallen. Weil er so dicht bei ihr stand, konnte sie die Wärme seiner Person spüren, die sie umgab. Als er gemächlich um sie kreiste, schlug ihr Herz wie wild, erst recht, weil er sie nicht aus den Augen ließ. In ihren Augenwinkeln erkannte sie neben einzelnen Bluttropfen auf dem Stoff seiner rechten Hosentasche ebenfalls ein Stück seines Handgelenks. Der Ärmel des Hemdes war hochgerutscht und sie erkannte Narben, die Schnittwunden ähnelten. Schnittwunden? In der Nähe der Pulsader? Alarmierend richtete sie den Blick zu dem Sessel, auf dem er gerade noch saß. Darüber hatte sie noch gar nicht nachgedacht. Was, wenn er mit einem Messer oder ähnlichem auf sie losgehen würde? Was, wenn er sie während des Akts verletzen wollte um seinen kranken Fantasien nachzugehen? Was, wenn all diese Spielchen mit der Lampe oder das Herumschleichen ihrer Person nur der Startschuss für ein krankes Spiel war? Ihr wurde speiübel. Am liebsten wollte sie raus rennen. Doch das ging nicht. Sie würde es schaffen. Ganz gleich, was noch kommen würde. Man verließ sich auf sie. Sie würde den Grundstein für diese Mission legen. Würde sie es nicht schaffen, scheiterte auch die Mission.

Band 6 der Heart & Hazard Series

 

Release Date: 2021

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Der beharrliche Weg einer Frau, der die hohen Mauern eines einsamen Mannes mit aller Gewalt einstürzt und ihm zeigt, was es heißt zu l(i)eben, obwohl er bereits aufgegeben hat.

Viel Spaß mit Chloé & Sebastian

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 7 der Heart & Hazard Series – vorläufiger Arbeitstitel: Machtlose ENTHÜLLUNG

Abbildung folgt

Was machten die fremden Leute da? Wieso taten sie das? Wo wollten sie seine Eltern hinbringen? Dem neunjährigen Jungen liefen bittere Tränen über die Wangen. So schnell er konnte rannte er auf sie zu und kreischte nach seinem Vater, dessen Augen geschlossen waren, als sie ihn in den Wagen verfrachteten. Der Junge war nicht schnell genug. Er musste mit ansehen, wie der Wagen anfuhr und die Tür zugeknallt wurde. Nein! Das durften sie nicht! Sie durften ihm seine Eltern nicht wegnehmen! Gellend ertönte sein Ruf. Unter den nackten Füßen schmerzte der harte Asphalt. Dann ging alles blitzschnell. Helles Licht tauchte hinter ihm im Dunkeln auf. Er vernahm die wilden Rufe seiner Nanny. Als ein Fahrzeug hinter ihm laut quietschte, konnte sie Schlimmeres verhindern und ihn rechtzeitig von der Straße zerren. In ihrem festen Griff schlug er wild um sich, bis er los kam. Mitten im Lauf schnappte er nach dem Amulett seiner Mutter und rannte wie vom Teufel besessen flennend in das Haus. Dicht gefolgt von seiner übelgelaunten Nanny. Sie schimpfte mit ihm. Doch er ignorierte es. Aufgewühlt rannte er die Treppenstufen hinauf in das Zimmer seiner Schwester. Er musste sie wecken. Er musste ihr erzählen, was er gerade gesehen hatte. Wie diese Fremden ihre Eltern mitnahmen. Wie heftig Daddy gekämpft hatte und Mami ihre teure Kette verlor. Doch als das Mädchen ihre verschlafenen Augen öffnete, weil er so heftig an ihren Schultern rüttelte, stoppte er in seinem Eifer. Ihr unschuldiger, müder Blick ließ ihn zweifeln. Er war unsicher. Nein! Er wollte seiner kleinen sechsjährigen Schwester das nicht erzählen. Sie war noch klein. Sicher würde sie das noch weniger verstehen, als er. Nein, das konnte er ihr nicht antun. Seine Eltern waren fort. Also war er jetzt der ältere der Familie und musste sie beschützen. Er musste stark für sie bleiben…

Abbildung folgt

Ein kleiner Vorgeschmack auf Teil 7 der Heart & Hazard Series – vorläufiger Arbeitstitel: Machtlose ENTHÜLLUNG

 

Was machten die fremden Leute da? Wieso taten sie das? Wo wollten sie seine Eltern hinbringen? Dem neunjährigen Jungen liefen bittere Tränen über die Wangen. So schnell er konnte rannte er auf sie zu und kreischte nach seinem Vater, dessen Augen geschlossen waren, als sie ihn in den Wagen verfrachteten. Der Junge war nicht schnell genug. Er musste mit ansehen, wie der Wagen anfuhr und die Tür zugeknallt wurde. Nein! Das durften sie nicht! Sie durften ihm seine Eltern nicht wegnehmen! Gellend ertönte sein Ruf. Unter den nackten Füßen schmerzte der harte Asphalt. Dann ging alles blitzschnell. Helles Licht tauchte hinter ihm im Dunkeln auf. Er vernahm die wilden Rufe seiner Nanny. Als ein Fahrzeug hinter ihm laut quietschte, konnte sie Schlimmeres verhindern und ihn rechtzeitig von der Straße zerren. In ihrem festen Griff schlug er wild um sich, bis er los kam. Mitten im Lauf schnappte er nach dem Amulett seiner Mutter und rannte wie vom Teufel besessen flennend in das Haus. Dicht gefolgt von seiner übelgelaunten Nanny. Sie schimpfte mit ihm. Doch er ignorierte es. Aufgewühlt rannte er die Treppenstufen hinauf in das Zimmer seiner Schwester. Er musste sie wecken. Er musste ihr erzählen, was er gerade gesehen hatte. Wie diese Fremden ihre Eltern mitnahmen. Wie heftig Daddy gekämpft hatte und Mami ihre teure Kette verlor. Doch als das Mädchen ihre verschlafenen Augen öffnete, weil er so heftig an ihren Schultern rüttelte, stoppte er in seinem Eifer. Ihr unschuldiger, müder Blick ließ ihn zweifeln. Er war unsicher. Nein! Er wollte seiner kleinen sechsjährigen Schwester das nicht erzählen. Sie war noch klein. Sicher würde sie das noch weniger verstehen, als er. Nein, das konnte er ihr nicht antun. Seine Eltern waren fort. Also war er jetzt der ältere der Familie und musste sie beschützen. Er musste stark für sie bleiben…

 

Release Date: 2022

Als eBook und Printversion auf www.epubli.de

 

Ein von schweren Schicksalsschlägen geplagter Mann und überzeugter Pessimist trifft auf eine Frau, die in ihm die Bedeutung von Liebe und Hoffnung wieder aufblühen lässt. 

Viel Spaß mit Tammy & Ben